Kulturverein Träff Schötz

Faber. Er singt, was er denkt.

Samstag, 17. Dezember, 20.30 Uhr, Ronmühle-Keller

Ein eigenwilliger, neuer Stern am Schweizer Singer-Songwriter-Himmel ist erstmals im Trio auf der Luzerner Landschaft zu hören: Faber.

faber-kopie.jpgFaber ist 23 Jahre jung, lebt mit Fernweh in Zürich. Ein hartnäckiger Gitarrenspieler, ein kritischer Beobachter, ein leidenschaftlicher Geschichtenerzähler. Seine Helden sind charmante Verlierer. Seine Texte sind bitterbös und seine Melodien voller Sehnsucht. Faber singt deutsch und deutlich. Mit seiner ersten EP “Alles Gute“ wünscht uns Faber gleichzeitig nur das Beste und zum Teufel.  Es ist eine feine Sammlung von Songs, in der uns Faber wütend, feiernd und leidend begegnet. Sophie Hunger hat den Singer-Songwriter als Opener auf die Tour mitgenommen.  Die Deutsche Wochenzeitung “Die Zeit“ be-zeichnete Faber als “den viel-versprechendsten Newcomer der Schweizer Popszene. Weil er singt, was er denkt. Und dabei das Flirten nicht vergisst.“

Vorverkauf läuft
Tickets ab sofort verbilligt erhältlich bei: Coiffure Creativ, Schötz (Telefon 041 980 28 12).
VV: 25.00 AK: 30.00. Preisermässigung für Studierende, Lehrlinge, AHV 5.00. Türöffnung am Konzertabend ist um 19.30 Uhr.

Weitere Träff-Punkte:
Samstag 6. Mai Oltner Kabarett-Tage zu Gast in Schötz mit dem Kabarettduo “schön&gut”
Samstag 26. August One-Man-Band Festival

Werkpreis – Türöffner für Festival

Bereits zum fünften Mal durfte Träff  vor Kurzem einen Kulturpreis entgegennehmen. So zeichnete der Kanton Luzern den Kulturverein mit einem 15’000-Franken-Werkbeitrag aus. Dabei konnte die ausserkantonale Fachjury aus 19 Wett-bewerbseingaben auswählen. Für Träff ist dieser Preis ein Türöffner für ein spannendes Vorhaben vor der Haustür. Ein Anlass dieser Art kannten die Kulturfreunde auf der Landschaft bisweilen nicht. So ist im Spätsommer 2017 auf dem einstigen Zivilschutzareal ein  “One-Man-Bad-Festival“ in Planung, bei dem bewusst Einzelkünstler mit grosser Instrumentenvielfalt ins Zentrum gerückt werden. Träff dankt dem Grundstückbesitzer Roland Vonarburg für seine kulturelle Offenheit und sein Entgegenkommen. Als weiteren Höhepunkt soll in Anlehnung an das Festival „Burning Man“ eine Holzfigur abgefackelt werden, die in Zusammenarbeit mit Künstlern und der heimischen Firma Renggli geschaffen wird.